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Veranstaltungswirtschaft sieht ROT

Veranstaltungswirtschaft sieht ROT

Heute ist die Großdemonstration unserer Branche in Berlin. #AlarmstufeROT!

Auch wir in der Teamwelt, der Tagungs- und Eventlocation im Schwarzwald sehen ROT.
Stand 31. August haben wir im Jahr 2020 einen Umsatzrückgang von ca. 80% zu den Vorjahren. „Das ist eine Katastrophe“, so der Inhaber und Geschäftsführer Olaf Jung. „Nicht nur Locations wie wir, sondern auch Veranstaltungstechniker, Tagungshotels, Messen, Künstler, DJs, Eventagenturen, Catering-Unternehmen und Event-Zulieferer aller Art stehen vor dem Kollaps. Wir brauchen nun dringend weitere  Unterstützung und eine Perspektive, ansonsten droht eine Insolvenzwelle. Unsere Gedanken sind heute bei allen Kollegen und Teilnehmern der Demonstration in Berlin.“

#AlarmstufeRot: „Heute überreicht die Veranstaltungswirtschaft den Abgeordneten vor dem Reichstag in Berlin unser letztes Hemd und tragen dann die Veranstaltungswirtschaft zu Grabe! Großdemo in Berlin der sechst größten Branche in Deutschland.

Unsere sechs Kernforderungen werden in der ersten Sitzungswoche vom 07.-11.09.2020 an die Regierung in Berlin übergeben.

Wir haben buchstäblich alles verloren und unser aller Existenzen stehen auf dem Spiel! Wenn die Regierung auch dieses Symbol nicht versteht, werden wir über die folgenden Wochen und Monate weitere Mahnwachen abhalten. Wir haben buchstäblich alles verloren und unser aller Existenzen stehen auf dem Spiel! Wenn die Regierung auch dieses Symbol nicht versteht, werden wir über die folgenden Wochen und Monate weitere Mahnwachen abhalten.

Selbst kerngesunde Unternehmen in der Veranstaltungsbrache mit soliden Jahresrenditen schaffen es nicht, ausreichend Kapitaldienst nachzuweisen. Sie bekommen nicht die benötigten Kreditlinien, um langfristig zu überleben. Zudem entziehen die Kredite den Unternehmen die Investitionsmöglichkeiten für die nächsten fünf Jahre und verschleppen die Zahlungsunfähigkeit nur kurzfristig in die Zukunft.

Stark betroffen sind ebenfalls Soloselbstständige, kleine und mittelständische Betriebe bis 1.000 Mitarbeiter. Es drohen in den nächsten 100 Tagen Insolvenz und Massenarbeitslosigkeit. Neben der Laufzeitverlängerung auf bis zu 15 Jahre und der Tilgungsaussetzung, angepasst an die Krisendauer, sind die Außerkraftsetzung des Going-Concern-Prinzips oder eine Flexibilisierung der Tilgung bis 2030 erforderlich. Die Alternative wäre eine 100%ige-Staatsgarantie für Coronakredite.“ so die Organisatoren der #AlarmstufeROT.

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