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Frank Heinkel bei „Teamwelt für Künstler“

Frank Heinkel bei „Teamwelt für Künstler“

Freitag den 17. April 2020 um 20:00 Uhr LIVE auf Facebook

„Das war mal etwas ganz anderes“ werden viele von Frank Heinkels Auftritt sagen:

Erstmal ist das Equipment des symphatischen Musikers alles andere als gewöhnlich.
Didgeridoo, Westafrikanische Harfe „n´goni“ die er auch selbst baut, Mongolischer Obertongesang, seine neue triple-cajon Eigenkreation die „Trijon“, und das alles live vor Ort demonstriert.
Ein Teamwelt Konzert/Miniworkshop in dem man bequem vom eigenen Sofa aus fragen darf: z.B., was Dich immer schon interessierte, warum Didgeridoo Spielern die Luft nie ausgeht, und, warum die Schweizer Forschung Didgeridoo spielen als Schlaf Apnoe Therapie empfiehlt. Oder warum die N´goni bei jedem gleich so gut klingt, und warum der Mann 2 stimmig singen kann.
Vor Ort handgemachte Musik zum staunen und abschweben mit interessanten Hintergrundgeschichten des Musikers und Instrumentenbauers Frank.

Zur Person:
„Nachdem ich in verschiedenen Chören mitgesungen habe, hörte ich 1996 für nur kurze Augenblicke aus dem Küchenradio die warmen, erdigen Didgeridoo-Töne in einer Australiendokumentation erklingen. Ich wusste sofort: „Ich will Didgeridoo spielen“. Während dem Sportstudium in Köln und der Ausbildung zum Feldenkraislehrer in der USA brachte ich mir das Spielen selbst bei. Dabei orientiert sich meine Spielweise weniger an traditionellen Techniken. Erlaubt ist was groovt und was dem Moment nützt und dem Song dient.

In mittlerweile 20 Jahren sammelte ich zahlreiche musikalische Erfahrungen in vielen europäischen Ländern sowie in den USA. Ob als Strassenmusiker, als Solist mit Symphonischen Blas- oder Streichorchestern wie z.B. dem Landesblasorchester Baden-Württemberg, dem Robert BOSCH Werksorchester, oder Weltmusikorchestern wie dem „Orchester der Kulturen“. Oder in zahlreichen eigenen Projekten wie z.B meinen Konzerten in der Albhöhle „Hohle Fels“. Immer wieder inspiriert mich auch der Unterricht mit meinen vielen unterschiedlichen Schülern.

Seit 2001 singe ich die mystisch klingenden, mongolischen Obertonstile, bei denen die Stimme scheinbar mehrere Töne gleichzeitig produziert. Das jüngste Instrument für mich, die westafrikanische N´goni, lernte ich auf einem irischen Festival 2011 kennen, und nach einem Studienaufenthalt in Burkina Faso lieben.

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